Maria Rief - Psychotherapie

:: Systemische Aufstellungsarbeit

„Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
entweder so, als wäre nichts ein Wunder,
oder so, als wäre alles ein Wunder.
Ich glaube an Letzteres.“

(Albert Einstein)


Freiheit und Verbundenheit  erleben wir  als  zwei Pole, die jenen Raum bilden, in dem wir unsere Wirklichkeit wahrnehmen! Einerseits streben wir nach Individualität und Freiheit und andererseits brauchen wir Zugehörigkeit, Gemeinschaft, Liebe.

In der Systemischen Aufstellungsarbeit  beschäftigen wir uns mit der Dynamik von Beziehungen innerhalb dieser Pole! Unser Eingebundensein in Systeme wird sichtbar durch das räumliche Stellen von Repräsentanten!

Innere unbewusste Bilder und Verstrickungen zeigen sich durch Verkörperung. Hintergründe von oft wiederkehrenden Symptomen und Problemen,  von inneren und äußeren Konflikten werden deutlich sicht-, hör- und fühlbar. Wir erkennen durch körperliches Wahrnehmen und lassen uns von der autonomen Weisheit des sich zeigenden Prozesses führen.

Das erkennende Wahrnehmen eröffnet neue Sichtweisen und Lösungs-möglichkeiten. Wir erfahren, dass es Balance von Freiheit und Verbundenheit gibt.
Gebundene Kraft kann frei werden für eine individuelle, konstruktive Lebens-gestaltung. Wir erahnen, was Frieden und Versöhnung möglich macht, was Heilung unterstützt, was  persönliche und berufliche Kompetenz fördert!
Im Einklang mit uns selbst, erleben wir uns frei und verbunden, aufgehoben in einem größeren Ganzen. Wir sind offen für wirkende Segenskräfte.

In einer Atmosphäre von Achtsamkeit geht es primär um das Erleben des Aufstellungsprozesses durch Verkörperung und Externalisieren, häufig stellt sich Heiterkeit und  Gelassenheit  wie von selbst ein.

Die Methode der System - Aufstellung hat vielerlei Wurzeln. Genaueres dazu finden Sie in der Homepage des ÖfS unter

http://www.forum-systemaufstellungen.at/

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